Ich hinke nun ziemlich hinterher, aber allein die Aussicht auf das Jahresende und mein damit verbundener Anspruch Dinge abzuschließen bzw. aufzuarbeiten und anzugleichen, motiviert mich gerade wieder zu Netzworking. Und dann hoffe ich sehr, dass wir über die Feiertage nicht weiter mit neuen Aufgaben bombardiert werden.

Ich empfinde es grundsätzlich als recht anstrengend, mich überall zu vernetzen, Blogs zu lesen, Postings zu schreiben, zu twittern. Aber vielleicht liegt das auch an meinen Augen, die diesen extremen Anstrengungen der Computerwelt gerade irgendwie nicht mehr gewachsen sind…

Aber nun auf den Punkt gebracht: Meine bisherigen Erfahrungen im Netzworking-Kurs:
Einen Blog einzurichten, hat mir Spaß gemacht, auch wenn es am Ende ganz anders aussieht, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hatte bereits Vorkenntnisse, aber das ist schon recht lange her.

Ein Blog für die Bibliothek?   Ja, gerne. Eingebettet in ein Social Media Gesamtkonzept fände ich wichtig, damit am Ende keine Doppelarbeit dabei herauskäme. Besonders wichtig finde ich auch, dass das Kollegen machen, die auch wirklich Spaß dran haben!

Facebook:Da ich unsere dienstliche Facebook-Seite mitgestalte, hatte ich bereits einen Facebook-Account, der Netzworking-Gruppe bin ich beigetreten und habe damit die Aufgabe erledigt…

Facebook und Co ist sehr praktisch und eine tolle Idee.  Aber diese Dienste und die gesamte technologische Entwicklung und Möglichkeiten, die sie mit sich bringen, machen mir aufgrund der totalen Überwachung zunehmend Sorge.

Facebook für die Bibliothek: Was ursprünglich als Experiment gedacht war, hat sich schnell etabliert. Leider habe ich schon seit langer Zeit den Eindruck, dass Likes meist nur noch von Kollegen anderer Bibliotheken kommen. Ich glaube nicht, dass wir viele unserer Bibliotheksbenutzer damit erreichen. Uns fehlt eine Strategie, eine Ausrichtung und es fehlen auch Inhalte. Wir nutzen Facebook im Prinzip nur, um Veranstaltungen anzukündigen und vergangene Veranstaltungen zu würdigen. Es fehlt die Essenz. In der Hoffnung, dass sich das im Laufe des Netzworking Kurses ändert…

Twitter: Macht mir am meisten Spaß. Habe darüber schon viele interessante Beiträge gefunden.

 

 

 

 

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