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Heike aus Bielefeld

Wenn du es eilig hast, mache einen Umweg

Tagging und Social-Bookmarking

Ja, so kurz vor Weihnachten bin ich noch fleißig…Ob es mir gelingt, alle Module noch vor Jahresende abzuarbeiten…

Beim Lesen der letzten beiden Module habe ich festgestellt, dass ich sowohl RSS-Feeds als auch Social-Bookmarking-Dienste benutzt habe. Sie sind mir in Vergessenheit geraten. Ich abonniere Feeds im Browser und über einen Feedreader und habe seit Jahren einen Delicious-Account mit 354 Links. Und trotzdem habe ich es bisher nicht geschafft, diese Tools in meinen Alltag zu integrieren. Ich habe da noch kein perfektes Zusammenspiel gefunden, werde das aber weiter verfolgen!

Diigo hat mir auch sehr gut gefallen. Ich habe mir die Einführung der UB Tübingen angesehen und bin begeistert. Das Tool bietet viele Möglichkeiten. Wir könnten damit in der Bibliothek zumindest mal experimentieren.

Den Delicous-Account von Gütersloh finde ich klasse. Das müssen wir auch unbedingt machen! Den Zugang finde ich einfacher als die Linkliste über die DigiBib und er würde für unsere Kunden einen echten Mehrwert bedeuten. Da könnten wir schöne Dinge auswählen, besonders auch für Kinder und Schüler. Die langen Linklisten auf unserer Homepage könnten entfallen.

 

RSS-Feeds

Auf dem Laufenden zu bleiben, das war schon immer mein Traum… und doch gibt’s dafür irgendwie kein Allheilmittel- finde ich. Täglich kämpfe ich mich durch E-Mail und Newsletter, und wichtige Dinge lege ich mir in die Symbolleiste des Browsers. Vor einigen Jahren hatte ich mal einen feedreader, aber ich nutzte ihn kaum. Dann hab ich’s mit Google-Reader versucht, der ebenfalls wieder sehr schnell in Vergessenheit geriet.

Also wage ich nun einen dritten Anlauf, in der Hoffnung, dieses angeblich praktische Tool (RSS) in meinen Arbeitsalltag zu integrieren. Ich habe mir einen Account bei Feedreader zugelegt, praktisch fand ich das einfache Englisch und die Möglichkeit, die Feeds in Kategorien abzulegen. Bei einem Feedreader mit Account stört mich allerdings, dass ich immer wieder einloggen muss, um die Feeds abzurufen. Oder geht das auch anders, vielleicht übersehe ich etwas? Über entsprechende Hinweise bin ich sehr dankbar.

Hier zu Hause arbeite ich mit firefox oder safari, da wäre es praktischer, gleich im Browser eine RSS-Anwendung zu nutzen. Man kann dynamische Lesezeichen abonnieren, jedoch lassen sich keine Kategorien anlegen, und wo rufe ich diese Lesezeichen eigentlich wieder ab? Man kann auch Add-ons installieren, aber welche? Ich bekomme eine ganze Reihe vorgeschlagen und möchte nicht jedes einzelne ausprobieren…

Fazit: Es gibt mal wieder unendliche viele Möglichkeiten. Dabei hätte ich so gern die für mich optimale Lösung- jetzt und hier und ohne viel Zeit zu investieren.
Arbeitsorganisation will eben auch gelernt sein…

Stadtbibliothek im Social Web

Zu 1) Überlegen Sie: mit wem kann sich ihre Bibliothek online vernetzen?

Wir sind bei Facebook . Ich persönlich hänge nicht an daran. Gern kann es auch ein anderes Netzwerk sein, wenn es sinnvoller ist.  Eine genaue Zielgruppenanalyse wäre gut. Welche (potentielle) Nutzer/Zielgruppen oder Kollegen wollen wir  erreichen? In welchen Netzwerken bewegen die sich eigentlich? Das sollten wir unbedingt im Blick haben. Darüber hinaus müssten wir uns stärker online mit „Bielefeld-Playern“ vernetzen wie Uni, Uni-Gruppen, Kulturakteure, Radio,  Kooperationspartner, Stiftungen etc. Da gibt es sicherlich noch potentielle Partner!

Zu 2) Welchen Schwerpunkt könnte ihre Bibliothek bei ihrem Weg im sozialen Netz haben?

Kommunikation, Vernetzung und Zusammenarbeit gehören für mich zusammen. Reine Kommunikation macht unser Haus nicht unbedingt bekannter. Aber Vernetzung und Zusammenarbeit könnten uns vielleicht auf diesem Weg helfen.

Zu 3) Siehe Online-Identität

 

OnlineIdentität

Ich bin sauer. Google macht mich älter als ich bin 😦

Die Privatsphäreeinstellungen dort sind sehr unübersichtlich. Ich habe mindestens 3 verschiedene Seiten gefunden, wo man „etwas“ einstellen konnte. Ich denke, das ist Absicht. Einen ganzen Abend habe ich damit  verbracht, alles anzuschauen und Einstellungen vorzunehmen. Das Tracking lässt sich nicht ausstellen, man kann nur „pausieren“. Hab auch mal bei meinen Kindern ein wenig gestöbert. Oft lassen sie ihren Facebook-Account oder Google offen. Meine Tochter war ganz entsetzt, als ich ihr genau die YouTube-Videos nennen konnte, die sie sich so angeschaut hat…

Ich habe sehr viele Accounts und einige E-Mail-Adressen, beruflich und auch privat.  Schon seit Beginn an, führe ich zwei analoge Büchlein (Beruf+ Privat), in denen ich alles notiere. Für jeden Account habe ich einen anderen Nutzernamen und Passwort. Wenn die mal verloren gehen, habe ich ein Problem…

Seitdem Yvonne Hofstetter bei uns war, möchte ich am liebsten aus dem Internet „verschwinden“. Aber ohne macht mir das Leben nur halb so viel Spaß 🙂 und gehe deshalb eher den Weg der Datensparsamkeit.

Den Artikel zum Identitätsmanagement werd ich auf jeden Fall noch lesen.

 

Tumblr – Ganz schön hipp…

Tumblr ist neu für mich. Eine wirklich coole Seite mit Kultcharakter. Jetzt weiß ich, was ich tun kann, wenn ich mal Langeweile hab…

Besonders gut gefallen hat mir die University of California Research, dort hab ich einen Beitrag gefunden über die Verwendung von Pilzen bei der Entwicklung von Smartphone Akkus. Auch die Hoeb4you hat tolle Bilder auf tumblr veröffentlicht.

Stadtbibliothek Bielefeld auf tumblr – dazu habe ich spontan keinen Einfall, so hipp sind die Ostwestfalen nicht…

Soziale Netzwerke -Aufgabe

Ich hinke nun ziemlich hinterher, aber allein die Aussicht auf das Jahresende und mein damit verbundener Anspruch Dinge abzuschließen bzw. aufzuarbeiten und anzugleichen, motiviert mich gerade wieder zu Netzworking. Und dann hoffe ich sehr, dass wir über die Feiertage nicht weiter mit neuen Aufgaben bombardiert werden.

Ich empfinde es grundsätzlich als recht anstrengend, mich überall zu vernetzen, Blogs zu lesen, Postings zu schreiben, zu twittern. Aber vielleicht liegt das auch an meinen Augen, die diesen extremen Anstrengungen der Computerwelt gerade irgendwie nicht mehr gewachsen sind…

Aber nun auf den Punkt gebracht: Meine bisherigen Erfahrungen im Netzworking-Kurs:
Einen Blog einzurichten, hat mir Spaß gemacht, auch wenn es am Ende ganz anders aussieht, als ich es mir vorgestellt hatte. Ich hatte bereits Vorkenntnisse, aber das ist schon recht lange her.

Ein Blog für die Bibliothek?   Ja, gerne. Eingebettet in ein Social Media Gesamtkonzept fände ich wichtig, damit am Ende keine Doppelarbeit dabei herauskäme. Besonders wichtig finde ich auch, dass das Kollegen machen, die auch wirklich Spaß dran haben!

Facebook:Da ich unsere dienstliche Facebook-Seite mitgestalte, hatte ich bereits einen Facebook-Account, der Netzworking-Gruppe bin ich beigetreten und habe damit die Aufgabe erledigt…

Facebook und Co ist sehr praktisch und eine tolle Idee.  Aber diese Dienste und die gesamte technologische Entwicklung und Möglichkeiten, die sie mit sich bringen, machen mir aufgrund der totalen Überwachung zunehmend Sorge.

Facebook für die Bibliothek: Was ursprünglich als Experiment gedacht war, hat sich schnell etabliert. Leider habe ich schon seit langer Zeit den Eindruck, dass Likes meist nur noch von Kollegen anderer Bibliotheken kommen. Ich glaube nicht, dass wir viele unserer Bibliotheksbenutzer damit erreichen. Uns fehlt eine Strategie, eine Ausrichtung und es fehlen auch Inhalte. Wir nutzen Facebook im Prinzip nur, um Veranstaltungen anzukündigen und vergangene Veranstaltungen zu würdigen. Es fehlt die Essenz. In der Hoffnung, dass sich das im Laufe des Netzworking Kurses ändert…

Twitter: Macht mir am meisten Spaß. Habe darüber schon viele interessante Beiträge gefunden.

 

 

 

 

Allgäu im Herbst

 

Herbst

Netzworking-Kurs Lektion II

Ich wohne auf dem Lande und das eigentlich auch ganz gern. Aber es gibt doch gewisse Traditionen, die mir das Landleben einigermaßen vermiesen können. Als ich heute Abend nach Hause fuhr, kamen sie mir wieder mit ihren Hunden und Gewehren entgegen – die Jäger. Erschrocken ließ ich mein offenes Fenster hochfahren, um nicht von Kugeln getroffen zu werden, denn ich mißtraue diesen kleinen, dicken Herren, die jedes Jahr durch die  Wälder in der Nähe unseres Hauses ziehen und ihr Unwesen treiben. Gezeichnet vom Alter und mit dicksten Brillengläsern ausgestattet, weiß ich, dass sie ihre anvisierten Opfer häufig verfehlen… Und so hoffe ich, dass es auch in diesem Jahr wieder „nur“ bei den Einschüssen in der Dachrinne bleibt und niemand ernstere Verletzungen durch die Schrotkugeln davonträgt.

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Grundlagenkurs für Bibliotheksarbeit im Social Web